Haben Sie passende Büros? Also zukunftsfähig? In funktionierenden Gebäuden, ohne Sanierungsstau? Mit immer für die jeweilige Arbeit geeigneten Arbeitsmöglichkeiten? Sind die all die Dinge, die sich gegenseitig stören, vernünftig voneinander getrennt? Sind die Büros schön, attraktiv, anziehend? Und: Klingt das für Sie alles nach frommen Wünschen, Bauchgefühl?
Dann haben wir eine handfeste und tragfähige Methodik für Sie, um zu passenden Büros zu kommen. Und diese Methode nimmt alles in den Blick: Gebäude. Kosten. Nutzung. Organisation. Risiken. Ziele. Möglichkeiten. Wir sortieren das.
Wir zeigen, wie Unternehmen eine individuelle Workplace-Strategie entwickeln können – systematisch, nachvollziehbar und belastbar. Im Mittelpunkt steht unsere Methode die Szenarioentwicklung, Wirtschaftlichkeitsvergleich und die Nutzwertanalyse für die Einführung von Mobilem Arbeiten.
Dafür betrachten wir Schritt für Schritt:
- das Potenzial der als Büro nutzbaren Gebäude im Portfolio – von Fläche, Zustand und Lage bis zur Eignung für mobiles Arbeiten,
- die Nutzer und ihre Arbeit – wer arbeitet wie, wo und mit welchen Anforderungen,
- die Bereitstellungs-Vollkosten, unter Berücksichtigung der nötigen Investitionen
Und dann fließt alles in mindestens drei Szenarien:
- Szenario 0: „Weiter so“, … aber eben alles einmal in Ordnung bringen. Modernisierung des IST-Zustands ohne Nutzungsveränderung – das ist sozusagen die „Maßbezugsebene“ für die vielen Möglichkeiten zu zukunftsfähigen Büros zu kommen, „dagegen“ wird gerechnet.
- Szenario 1: „Die Moderate“ Sie führen Desksharing und mobiles Arbeiten ein, aber mit wenig Eingriffstiefe in die bauliche Substanz. Das löst zwar keine massiven Flächeneffekte aus, aber Sie kommen auch nicht gleich mit der Abrissbirne. Je nach Portfolio, Rahmenbedingungen, Nutzer:innen kann das die Variante der Wahl sein.
- Szenario 2: „Die Konsequente“ Desksharing und mobiles Arbeiten werden eingeführt und das Gebäudeportfolio wird konsequent auf Herz und Nieren geprüft. Die Eingriffstiefe ist hoch, und so auch die Flächeneinsparung.
Anschließend werden diese Szenarien in einer Nutzwertanalyse miteinander verglichen.
Wirtschaftlichkeit ist dabei als Faktor immer dabei und kann mit qualitativen Faktoren ins Verhältnis gesetzt werden.
Denn Unternehmen verfolgen mit ihrer Workplace-Strategie mehr als nur Wirtschaftlichkeit: Arbeitgeberattraktivität, Sicherheit, Campus-Entwicklung, oder – gerade in Kommunen – Innenstadtbelebung und städtebauliche Ziele können genauso entscheidend sein. Oder sollen Erlösrisiken mit in die Bewertung? Unsere Methode harmonisiert Ziele und hilft, Entscheidungsgrundlagen transparent zu bewerten.
Im Webinar erklären wir das Vorgehen, zeigen das zugrunde liegende Tool und geben den Teilnehmenden die Möglichkeit, die Methodik direkt nachzuvollziehen und auszuprobieren.
Für alle, die mit der Workplace-Strategie fundierte Entscheidungen treffen wollen.



