Compliance, das bedeutet in erster Linie drei Dinge im Griff zu haben: Prozesse, Organisation und Daten.
Am ersten Tag des ComPOD gibt es eine Fülle an Praxisvorträgen und Input von Betriebsverantwortlichen aus erster Hand, die gute Beispiele realisiert haben. Am zweiten Tag gehen wir mit einem Orga-Entwicklungsworkshop ans Eingemachte. Denn das Betreibermodell, das der Verantwortung gerecht werden muss, hat zahlreiche Druckpunkte – Wirtschaftslage, Personalthemen, Qualitätsprobleme sowie Intransparenz und Sanierungsstau.
Wie das unter einen Hut zu bekommen ist, zeigt ComPOD.
Direkt an der Schnittstelle! Da, wo die meiste Reibungswärme entsteht, wo der Erfolg einer Zusammenarbeit entschieden wird, wo die Marge des Auftragnehmers gesichert wird und die Verantwortung für die Erfüllung des Auftrags liegt. Da steht das FSM, das Facility Services Management.
DLS, also Dienstleistungssteuerung, hat sich als Funktion beim Auftraggeber mittlerweile fest etabliert. Ihr direkter Mitspieler von der Auftragnehmerseite ist das FSM.
FSM umfasst alle planenden, organisierenden, vorbereitenden, sicherstellenden, prüfenden und dokumentierenden Aufgaben rund um die Services. Die Serviceerbringung liegt bei den operativen Kräften und, dass die operativen Kräfte ihre Arbeit machen können, dafür sorgt das FSM.
Im ersten Modul unseres Trainings zur Dienstleistungssteuerung bekommen operative Steuerer die Grundlagen präventiver Steuerung, den kompletten Werkzeugkoffer dafür und sie erarbeiten, wie sie dieses Rüstzeug im Tagesgeschäft umsetzen.
Ziel: Leistungen so bekommen, wie sie vereinbart sind