Es muss implementiert werden. Kommen Ihnen die folgenden Sätze bekannt vor: „So ganz genau weiß man ja erst, was kommt, wenn der Vertrag schon unterschrieben ist.“ „Ich bin ja mal gespannt, ob das im nächsten Monat dann funktioniert.“ Oder auch: „Montag soll‘s losgehen, aber es sind noch gar nicht alle Werksausweise beantragt.“
Und wo liegt das typische Urlaubszeitfenster vieler Dienstleistungssteuerer? Genau, auf dem Zeitpunkt kurz nach Vertragsschluss! In der Implementierungsphase wird die Rolle der Fachabteilung des Auftraggebers sehr unterschätzt. Klar: „Jetzt arbeitet der Dienstleister.“
Das stimmt zwar. Aber die Fachabteilung auch!
Was in der Implementierung nicht sauber aufgesetzt wird, vor allem hinsichtlich der Vorgaben der Fachabteilung, kann in der relativ
kurzen Phase einer Vertragslaufzeit nicht mehr eingeholt werden – mit erheblichen Folgekosten.
Ein umfassender Implementierungsplan und ein vernünftiges Projektmanagement, sind die Lösung. Schließlich werden jetzt nicht nur die Datenintransparenzen zu Tage gefördert, es steht auch ganz und gar planbare Arbeit auf dem Programm: Jours fixes mit 12, 13, 14 oder noch mehr Teilnehmern (!), die dazwischen liegenden Arbeitsphasen und Aktivitäten zur Toolentwicklung und -testung, die parallel laufende Flächen- und Anlagenübernahme sowie die gesamte Ressourcen-Beschaffung (Personal, Material, Werkzeug, Mittel) belastet beide Seiten.
Ja, das ist viel! Aber richtig gemacht, „fliegt das Ding“ hinterher auch.
Download
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.



